Auf einem Berg allein
Es koennte nicht einsamer sein
Steht ein Kind der alten Welt
Er wohnt im ledernen Zelt
Durch Natur und durch Traum
Vergangenheit und Zukunft schaun
Das ist was er kann
Der so einsame Mann
Sein Glaube scheint zu versagen
Seine Heimat ist laengst zerstoert
Weithin hoert man ihn klagen
Und doch bleibt er ungehoert
Eigentlich eine Auftragsarbeit. Benni, Melli und Sarah gaben mir die Worte Sonnenuntergang, Natur, Glaube und Vergangenheit, ich sollte daraus ein Gedicht basteln. So liebe Leute waren das, die ich in Australien getroffen habe. Moechte euch das Gedicht widmen!
Dienstag, Juni 02, 2009
Sonnenuntergang
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