Posts mit dem Label Simply Art - Passt in keine Schublade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Simply Art - Passt in keine Schublade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, April 14, 2010

Dilemma

If all your words that hurt
Were not hurtful words
But sounds of birds

If only you were aware
Of the fact that I care
Don´t you dare!

If it would be so easy
Please redeem me
I so easily seem cheesy

Save me from saying, hence
Every sentenced sentence
Requires repentance

Samstag, September 19, 2009

Intro/The other day

I did it again
every now and then
creativity kicks in
like a sudden rush
words come to me
I just spill them out
stream of unconsciousness
lightning bolt of clarity
so tired yet so relieved
out of extreme emotional interference
solitude or hype
sometimes it´s just the music
sometimes the one word
my own voice, the reflection
of what I am, what I would
and should be, more
than I could ever shoulder
so I just let it down,
let it go away, leave it
out, set it free. I could
write a wall full of those
words, there´s so much in every
one of us even though we tend
to be just the all same
parts of a bigger collective

Turn The Page
Write myself in rage
Wish I would stay safe
and walk straight,
Talk more real about what
I really feel
Dream about the ideal
The voice I know I have
From inside my head, fall
Down backwards on my bed,
Know I´m much thinner such a
Dirty sinner such a
Bloody beginner my
Inner self still so
Immature I´m sure
That there´s that one
Girl outside somewhere
Around the corner, hope
Nobody´ll warn ´er
So I bump into her
When I at least expect it
Never neglect it and
She´ll respect it as well
As a higher powers will
As we both stand still,
Look into each others eyes
With calculated surprise
And the tension´s still rising
Like tide with the moon,
I look in her eyes again,
Knowing she´ll be my bride soon
We marry in that east german town
All these waited feelings crowned
By the sound of march,
Kissing under the arch until
Next march things are
Getting bigger and better -
Too far. I´d touched the stars.
Better get back on track
Better get into that car
Things are way more raw
Than what I just saw
In the end we´ll all pretend
That it should have
Happened this way when
We all went astray
We´ll meet once:
The other day.

Umbra

Unwegsam manisch
Konzertiert Orpheus
Dunkelwalds Epos
Gen Sonnenuntergang

Mannigfaltig
Schwirren Libellen
Schwanger von Düften
Mäandert Spätsommerwind

Baumwipfel schimmern
Früherbstlich golden
Im letzten Licht
Vergehender Sonne

Rinnsalhaft sinkt
Unergründliche Schwere
Gleich schwarzsamten
Betäubendem Vlies

Argusaugen gleich
Wachen Gestirne
Über des Gottes
Dunkles Reich


Schöne Worte - entstanden während der Telefonschicht.

Samstag, Juli 11, 2009

Agoraphobia

Ein Stein
Ein Weg
Ein Ozean
Und drei Gedanken

Der Traum
Die Suche
Die Antwort
Ist irgendwo hier drinnen

Weit weg
Wer weiss,
wie weiter?

Dienstag, Juni 23, 2009

Tim Tam

Ein Moment
Davor
Danach
Alle Plaene
Alle Zeit
Wieder Mal
Auf Null.
Nichts In Der Hand
Keine Kontrolle
Gezogen Werden
Getrieben Sein
Keine Schuld
Keine Reue
Keine Perspektive
Schmalspurfreiheit.
Ratlos
Lust Aufzugeben
Zeit Draengt



Ein Dreiminutenwerk. Titel ist inspiriert von einer australischen Keksmarke.

Dienstag, Juni 09, 2009

Vor lauter Wut

Ein populartheologisches Auftragswerk


Lasst sehen in welchen Kriegen wir siegen,
In wessen geistlichen Wiegen wir liegen,
Ob in ein Haus fliegen

Oder demuetig dienen
Mit froehlichen Mienen,
Wie fleissige Bienen

Am Ende entscheidet,
Wer unter wem leidet
Und wer wen beneidet

Um himmlische Schaetze.
Theologische Saetze
Contra mediale Hetze:

Ist das Gute gescheitert,
Der Schmalweg verbreitert
Oder nur horizonterweitert?

Nennts Explosion oder Schwert,
Es ist die Unruhe wert,
Ein steter Unruheherd.

Ihr habt versucht zu entschaerfen,
Die Wahrheit noch zu verwerfen.
Mit Floskeln entnerven

Uns Autoritaeten,
Mit verdrehten Majestaeten
Ernten die vormals gesaeten,

Von liebender Hand
Eingesetzten fuers Land,
Ihrer Machtspiele Brand.

Fuer neuen Glauben seis Zeit!
Ihr waert zum Glauben befreit!
Ganz ohne Glaubwuerdigkeit!

Dienstag, Juni 02, 2009

Sonnenuntergang

Auf einem Berg allein
Es koennte nicht einsamer sein
Steht ein Kind der alten Welt
Er wohnt im ledernen Zelt

Durch Natur und durch Traum
Vergangenheit und Zukunft schaun
Das ist was er kann
Der so einsame Mann

Sein Glaube scheint zu versagen
Seine Heimat ist laengst zerstoert
Weithin hoert man ihn klagen
Und doch bleibt er ungehoert


Eigentlich eine Auftragsarbeit. Benni, Melli und Sarah gaben mir die Worte Sonnenuntergang, Natur, Glaube und Vergangenheit, ich sollte daraus ein Gedicht basteln. So liebe Leute waren das, die ich in Australien getroffen habe. Moechte euch das Gedicht widmen!

Ablenkung

Das Zirpen der Zikaden
Zertrennet zoegerlich
Das Denken von Dekaden
Das Denken ueber mich

Ach waer ich nur alleine
In diesem weiten Feld
Ich wuesste was ich meine
Verstuende ganz die Welt

So grueble ich mit Grillen
Wohl tausend an der Zahl
Und sage mir im Stillen
Vielleicht ein andermal.

Montag, Februar 09, 2009

Unconventional Convention

I met four Unividuals
Queens standing on their crowns
Kings grabbing their saddles
Riding on one-wheeled horses

I met four-hundred people
All throwing up
Things in the air
Trying to Ketchup

Felt familiar after a while
Cause everyday life dorks
Became artists.

Friends threw balls
I hurt mine
Pins stuck on pins.

Cottbus

Du bist weiß
Sie laufen in dir
Ein paar nur
Traurig und dumm
So sehen sie aus
Dann scheint Sonne
Auf deine Leere

Du bist schwarz
Und niemand läuft.
Kreaturen der Nacht
Verkriechen sich auch
Ins totale Nichts
Nur der Vollmond
Versilbert neues Pflaster.

Sonntag, Februar 01, 2009

Find them

The words they are missing
It´s yet of no use
To touch a new muse
Cause I stopped the kissing

Sounds like a song
The rhythm symbolic
Melody melancholic
Still it sounds wrong

Silence is growing
Ideas stop showing
The art fell apart

My eyes open wide
For comfort and solace
I wrote for the night.

Samstag, Januar 31, 2009

Wurstberg.

Trost los
gezogen, Niete.
Müdes Lächeln.
Erwartung zerstört.
Für immer?
Naive Sekunde.
Ein Blick.
Ein Wort.
Tötet.

Lässig im Nebensatz.
Süßlich gehässig.
Der Soundtrack zur Qual.
Dann lieber Auto?
Fremdheit verdichtet,
Zu Panzern von O.

Samstag, Dezember 13, 2008

Raw Material

Artificial blood on my shoe
Lonelier than supertramp
I caught the police
By the temple of the dog

Me magnetized
Affection and repulsion
Some important parts
Beginning to rust

Been fooled again
This time a great company
Arts for money

A wall painted in red
Sold out memories
And my teeth hurt.

Sonntag, Dezember 07, 2008

Wrote too hard

Distance brought the brain attack back
sophisticated talking towards the track
lack of conscious captions

Grabbed another pencil
instead of the early broken
took it from the ground

Hardly readable Thoughts
like hardly spluttered spoken words
appear on my sheet

I´m dominated by demons
loudly ironically laughing
Scribbling maniac to free me

Samstag, Dezember 06, 2008

Upsheet oder: Geschlossene Geseilschaft

Lasagne: auf Storytellern
Stimmung: Vertraut Height
Distanz: Reward Irrelefant

Zu rush davon
Macht ein trauriges Hurts
Geht an die Nearen

Shyden von euch
Hinterlässt einen Close im Hals
Und ein wenig Night.


Für Emilia und Johannes.

Sonntag, November 30, 2008

Halsverkettung.

Seltsam. Wie ihre Glieder in meine Hand
fließen Momente im Zeitraffer
wie wenn im Film einer stirbt,
an meiner Seele vorbei.

Allsehend bin ich, als paralysierter Beobachter.
Halb hier, halb noch überall dort
ohne die Möglichkeit, etwas zu ändern
oder zu schreien.

Abgenutzt, matt ist sie
Mit diesem unvermeidlichen Knick
Plötzlich tauchte sie auf,
wirkt so anders vertraut.

Sie knirscht.
Sie knirscht in meiner Hand,
erst vorschnell fordernd geöffnet,
dann entschlossen geschlossen.

Mittwoch, November 19, 2008

Nachdenken

Es war ein ungegelter Tag.
Strom in den Gliedern,
Das Geld sitzt locker
Und Abends Kultur.

Was in der Nacht nicht geschah
Verprasste der Tagtraum
Erst wohlige Wärme
Dann Tatendrang.

Schließlich des Nachts
Zwischen zwei Kerzen
Wenige Verse, reimlos,
Die erzählen wie alles war.

Donnerstag, April 24, 2008

10 Minutes.






Zehn Minuten Zeit, alles was mir einfällt aufzuschreiben.

Donnerstag, April 03, 2008

The time machine/ Universal manipulation II.



I wake up, my eyes still closed.
Your gently, mellow breath on my nape,
Warmth and Intimacy all around
The odour of morning light.

Still half asleep I turn to you
In blurred vision: a subtly smile on your face,
Perceiving my presence.
Perfectly happy, I fall asleep again.

All of a sudden I wake up shocked.
Can´t feel you!? You´re gone?!
I awake to ferocious certainty:
You´ve never been here.


Noch eine Zeitmaschine. Weniger technisch, aber auf schönere, weil tragischere Weise auch nicht funktionstüchtiger.

The time machine/ Universal manipulation I.



Push the button
Flash, fast forward
Stop
Eject, enjoy

Feel, smell, taste, look
Fear, scream, torn, leave

Insert, rewind
Stop
Eject, envy


Wer hätte nicht gern eine Zeitmaschine!? Meine funktioniert wie ein Kassettenrecorder. Sie ist kaputt, leider.